GamesArt Serie: Spiele inspirierte Kunst IV

Sonntag 29 April, 2012 um 9:43 Davis Schrapel 0

Digitale Spielwelten auf großformatigen Leinwänden

Der schweizer Künstler Matthias Zimmermann, geboren 1981 in Basel, widmet sich in seinem künstlerischen Schaffen einer, in Hinsicht auf Videospiele, interessanten Schnittstelle: Der Synergie von Kunst und Computerspiel. Er begreift das digitale Spiel als künstlerisches Material und verwendet dieses als ein Inspirationsreservoir. Sein künstlerischer Umgang mit Videospielen ist grösstenteils offen gehalten. So wirken viele seiner Gemälde videospielartig und zeigen eigenständig erfundene Welten, resp. Raumlandschaften, die keine oder nur in vereinzelten Fällen Elemente aus Computerspielen adaptieren. Seine neusten drei Gemälde mit dem Titel Die Raummaschine, nehmen expliziten Bezug auf den Entwicklungsprozess einer digitalen Spielwelt und werfen einen didaktischen Blick hinter deren virtueller Kulisse. Die Werke von Matthias Zimmermann werden auch vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) gesammelt und archiviert. Vorab eine Rückblende wie sein künstlerischer Weg in tiefem Schneegestöber weihnachtlicher Atmosphäre seinen Anfang nahm.

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Die Raummaschine – Videospiele im Aspekt einer «Baukasten-Welt»





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